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	<title>Oder auf Brot</title>
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	<description>Sinnvolles und Sinnloses inspiriert von elektronischer Musik</description>
	<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:04:01 +0000</pubDate>
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		<title>79 &#124; juno6 - devils from darkonia</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Broque]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf seiner bereits dritten EP für Broque verschmelzt Stefan Schultz alias Juno6 seine zum Teil recht gegensätzlichen musikalischen Bezugspunkte – von Boards of Canada bis Ricardo Villalobos und Jeff Mills – so di&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1351" title="brq079k" src="http://www.oderaufbrot.de/wp-content/uploads/2011/12/brq079k.jpg" alt="brq079k" width="250" height="250" />Auf seiner bereits dritten EP für Broque verschmelzt Stefan Schultz alias Juno6 seine zum Teil recht gegensätzlichen musikalischen Bezugspunkte – von Boards of Canada bis Ricardo Villalobos und Jeff Mills – so direkt und markant miteinander wie selten zuvor. Ein Unbekannter ist Stefan aber auch schon lange nicht mehr: als Produzent sorgte er mit seinen Produktionen auf z.B. Freude am Tanzen, Cargo Edition oder Liebe*Detail bereits für Furore und sein Label „Oh!Yeah!“, was er gemeinsam mit Sven Tasnadi und Daniel Stefanik betreibt, stand vor allem in letzter Zeit oft im Mittelpunkt des Interesses. Auf Broque gibt es nun fünf neue, hochgradig transzendente Tracks, hinter denen sich vielschichtige, analog dubbige Elektronik verbirgt. Manchmal aber eben nicht immer direkt auf der Tanzfläche geerdet, werden hier fernab eingetrampelter Pfade bewusstseinserweiternde Horizonte geöffnet. Technogeschichte, persönliche Referenzen und aktuelle Sounds formen sich auf „Devils from Darkonia“ zu absolut eigenständigen und zugleich magischen Tracks, die sich nicht auf gängige Dancefloor-Klischees sondern ausschliesslich auf ihre eigene Persönlichkeit berufen. Mit den charakterstarken Geschichten auf „Devils from Darkonia“ liessen sich locker ganze Clubnächte füllen. Für den Moment aber sind wir einfach immens dankbar für diese tolle EP.  <a href="www.broque.de">www.broque.de</a></p>
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		<title>Phil Kieran - Series 001 (Phil Kieran Rec.)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Sachen muß ich dringend auf einem dicken System und ganz in Ruhe hören. Wobei es dann sicher nicht so ruhig bleibt und man einfach nur ins Kopfnicken und Beinewippen verfällt. Wer weiß, was noch so passieren kann&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1346" title="pkr009_coverartworkweb" src="http://www.oderaufbrot.de/wp-content/uploads/2011/11/pkr009_coverartworkweb-300x300.jpg" alt="pkr009_coverartworkweb" width="300" height="300" />Die Sachen muß ich dringend auf einem dicken System und ganz in Ruhe hören. Wobei es dann sicher nicht so ruhig bleibt und man einfach nur ins Kopfnicken und Beinewippen verfällt. Wer weiß, was noch so passieren kann, denn schon beim ersten Durchskippen bleibt man automatisch bei dem ein oder anderen Track stehen. Oder eben gerade nicht stehen. Wie man es halt nimmt. Wir haben es hier jedenfalls mit einer ganzen Reiher schickster Remixe von Labeltracks zu tun, die z.B. von Patrick Lindsay, Max Cooper, Jesper Dahlbeck, Xhin, Marc Houle, Egbert und Hrdvision stammen. Ok, hab ich sie doch alle aufgezählt. Geht auch gar nicht anders. Purer Tanzstoff. Reinhören! Mitmachen!</p>
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		<title>Butane - Little Helpers Edit 1 (Little Helpers Edits)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 21:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music News]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1342" title="little-helpers-edit1" src="http://www.oderaufbrot.de/wp-content/uploads/2011/11/little-helpers-edit1-300x300.jpg" alt="little-helpers-edit1" width="300" height="300" />Ich bin ja mittlerweile ein echter Fan der kleinen Helfer, vor allem, weil man die niedlichen kleinen Trackileinchens tatsächlich immer schick dazwischenzücken kann, ohne falsch zu liegen. Und wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sich schleunigst auf die Socken machen, um sich diese auf die Ohren zu schnallen. Jetzt scheint es eine Variante hierzu zu geben und die überzeugt mich ebenfalls durch ihre Schlichtheit und den genauso harmlos wie fett wirkenden Groove. Das Leben kann so einfach und vor allem schön sein!</p>
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		<title>Freude am Tanzen Podcast #15</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 21:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da er so nett geworden ist, einfach mal den Infotext von der FAT-Seite kopiert:</p>
<p>20 Jahre House &#38; Techno in Jena – Ein kleiner Rückblick</p>
<p>Unser neuer Podcast bietet zum Thema &#8220;20 Jahre House und Techno&#8221&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da er so nett geworden ist, einfach mal den Infotext von der FAT-Seite kopiert:</p>
<p>20 Jahre House &amp; Techno in Jena – Ein kleiner Rückblick</p>
<p>Unser neuer Podcast bietet zum Thema &#8220;20 Jahre House und Techno&#8221; eine kleine Reise durch zwei Dekaden im Zeichen der Bassdrum. Mit Interviews, O-Tönen und saftigen Momentaufnahmen. Das ganze ist zusammengestellt und bearbeitet von Tim Helbig.<em><br />
–<br />
&#8220;Was macht House und Technomusik so begehrlich?<br />
Es knallt doch immer gleich „Boing Boom Tschak“ (Kraftwerk) aus den Boxen!<br />
Und das passiert seit über 20 Jahren auch am Fuße der Kernberge.&#8221;<br />
–</em><br />
Es kommen zu Wort: Thomas Sperling (Spatz), Dirk Fochler (DJ Foch), DJ Mikk, Daniel Mauß, Metaboman, Alf Heinecke, Carlson alias Basu Dog, Sören (Monkey Maffia) &amp; Griede</p>
<p>Direkter Link: <a href="http://www.freude-am-tanzen.de/index.php/f3665d516ad330f9abd1a61145650b8b/1/410/podcast.html" target="_blank">Podcast</a></p>
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		<title>Tok Tok - Babylon EP (Tok Tok)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Richtigerweise ist auf dem Cover eine Trompete abgebildet, denn das Getröte zieht sich durch den Titeltrack von Anfang bis Ende durch. Das mag den einen oder anderen irgendwann oder vielleicht schon von vornherei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1335" title="tok017_cover" src="http://www.oderaufbrot.de/wp-content/uploads/2011/11/tok017_cover-300x300.jpg" alt="tok017_cover" width="300" height="300" />Richtigerweise ist auf dem Cover eine Trompete abgebildet, denn das Getröte zieht sich durch den Titeltrack von Anfang bis Ende durch. Das mag den einen oder anderen irgendwann oder vielleicht schon von vornherein stressen, aber an der richtigen Stelle eingesetzt, können genau diese Signale einen wahren Freudensturm verursachen. Da bin ich mir sicher. &#8220;Jerk Chicken&#8221; ist dann einfach mal wirr und mit &#8220;Ozelot&#8221; kommt dann ein eher klassisches diskoeskes Werk daher. Macht insgesamt Spaß!</p>
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		<title>Neue Seite: djtend.de</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ebenfalls eine neue kleine Seite gibt es vom Tend: <a href="http://www.djtend.de">http://www.djtend.de</a> - So kann man alle Aktionen ein wenig trennen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls eine neue kleine Seite gibt es vom Tend: <a href="http://www.djtend.de">http://www.djtend.de</a> - So kann man alle Aktionen ein wenig trennen.</p>
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		<title>Neue Facebook Seite für Broque.de</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist tatsächlich geschafft: Seit ein paar Wochen gibt es endlich auch eine Broque.de - Seite bei Facebook. Unter dem Link <a href="http://www.facebook.com/broque.de">http://www.facebook.com/broque.de</a> könnt ihr nun also auch fleißig &#8220;liken&#8221&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist tatsächlich geschafft: Seit ein paar Wochen gibt es endlich auch eine Broque.de - Seite bei Facebook. Unter dem Link <a href="http://www.facebook.com/broque.de">http://www.facebook.com/broque.de</a> könnt ihr nun also auch fleißig &#8220;liken&#8221;.</p>
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		<title>Dominik Eulberg – Diorama Remixes pt. 1 und 2 (Traum Schallplatten)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich weiß ja gar nicht, woran es liegt, dass man beim Dominik Eulberg Sound sofort aufschaut. Außerdem scheint sich seine Musik äußerst perfekt zum remixen zu eignen, wenn man sich die Ergebnisse der vorliegenden 2 P&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1320" title="traum-v145" src="http://www.oderaufbrot.de/wp-content/uploads/2011/11/traum-v145-300x300.jpg" alt="traum-v145" width="300" height="300" />Ich weiß ja gar nicht, woran es liegt, dass man beim Dominik Eulberg Sound sofort aufschaut. Außerdem scheint sich seine Musik äußerst perfekt zum remixen zu eignen, wenn man sich die Ergebnisse der vorliegenden 2 Platten anhört. Kollektiv Turmstraße vermischt hierbei ihren eigenen dicken melodischen Sound perfekt zu einem getragenen Ensemble mit dem Eulbergschen Original. Bei Hot Chip gibt es zu etwas discoideren Beats auch noch den passenden Gesang dazu, wahlweise aber auch in zwei Versionen ohne. Extrawelt erschrecken zuerst durch große Verspieltheit, wobei sich der Track irgendwann aber in eine bohrende Bombe verwandelt, die durch ihre beibehaltene Leichtigkeit pure Fröhlichkeit erzeugt. Bei Gabriel Ananda geht es dann auch gleich ordentlicher zur Sache, während ich selbst mit persönlicher Spannung den Rone Remix erwartet habe. Dieser entwickelt sich zu einem wahren Synthiezauberwerk ganz nach seiner Raisson, herrlich weltoffen gestaltet und passend zum gerade stattfindenden sonnig warmen Herbstwetter. Stephan Bodzins musikalische drei Meinungen empfinde ich selbst dagegen etwas anstrengend, aber definitiv nicht schlechter produziert. Fehlt noch Petar Dundov, der sich im Drumprogramming oldschoolig gibt, Ryan Davis, der seinen Klangteppich ausrollt und als absolutes Finale Jessy Somfay, dessen Stück man eigentlich nur auf einem exorbitanten System hören sollte, welches das ganze umliegende Stadtviertel mitbeben lässt und störende Klopfgeräusche der Nachbarn von vornherein unterbindet. Insgesamt unterstreichen alle Neuversionen die Melodik des jeweiligen Originals und haben einen riesigen Klangraum gemein, so dass wir hier von einem wirklich gelungenen Ensemble einer hochkarätigen musikalischen Gemeinschaft sprechen können. Bei mir fest in meinem Player implantiert.</p>
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		<title>Gatto Fritto - Gatto Fritto (International Feel)</title>
		<link>http://www.oderaufbrot.de/1298-gatto-fritto-gatto-fritto-international-feel</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 21:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin ehrlich, den Namen kenn ich nicht. Auch das Label kenne ich nicht. Aber ein italienisch klingender Künstler auf einem Imprint aus Uruguay klingt schon mal irgendwie interessant und als ich das erste Stück di&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-1299 alignleft" title="IFEEL013-PACKSHOT" src="http://www.oderaufbrot.de/wp-content/uploads/2011/03/ifeel013-packshot.jpg" alt="IFEEL013-PACKSHOT" width="383" height="383" />Ich bin ehrlich, den Namen kenn ich nicht. Auch das Label kenne ich nicht. Aber ein italienisch klingender Künstler auf einem Imprint aus Uruguay klingt schon mal irgendwie interessant und als ich das erste Stück dieses Album gehört hatte, konnte ich mich so schnell auch nicht mehr davon lösen. Spontan fällt mir Retro Elektro Disco als Richtung ein, aber eigentlich es viel viel mehr als das - nämlich eine perfekte Symbiose aus vergangenen Sounds und der reifen Moderne, die nach mehr Melodie und überlegten Tonkonstruktionen schreit. So kommt die hier gespielte Lässigkeit gerade recht - nein, das ist falsch, ich nehme sie sogar grundsätzlich ab. Ein paar spacige Soundeffekte und noch nicht übertrieben wirkenden Synthies später, kommen wir bei einem inspirierend gefühlvollen Vocoderstück an, wonach wir über die 70s Disko dann endgültig dem Weltraum entschweben. Äußerst erfrischend, so etwas in sich aufzusaugen.</p>
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		<title>Brian Sanhaji - Sudden Violence (Egoton)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tend</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich schrecklich, ein Review mit &#8220;Das erinnert mich an früher!&#8221; zu beginnen. Einerseits erinnert es auch gleichzeitig daran, daß man nicht mehr der Jüngste ist, andererseits bezweifle ich au&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-1308" title="egoton-02_web" src="http://www.oderaufbrot.de/wp-content/uploads/2011/03/egoton-02_web-300x300.jpg" alt="egoton-02_web" width="300" height="300" />Eigentlich schrecklich, ein Review mit &#8220;Das erinnert mich an früher!&#8221; zu beginnen. Einerseits erinnert es auch gleichzeitig daran, daß man nicht mehr der Jüngste ist, andererseits bezweifle ich auch, daß sich jeder Künstler durch eine solche Aussage geehrt fühlt. Ist aber auch egal, denn ich sage einfach, was ich zur Musik denke - frisch sind die Töne ja dennoch und keinesfallstens abgegriffen: Brian Sanhaji macht hier einfach perfekten Techno, treibend, düster, voller direkteingespritzter Kraft. Alles einfach gehalten, schlicht auf den Punkt getroffen. Dies läßt keinen Diskussionen Raum. Solche Tracks an der richtigen Stelle eingesetzt und wir haben es mit amtlichen Hexenkesseln zu tun!</p>
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